Lesung Kalte Weide in Kirchzarten – auch für Hörbehinderte

Am Donnerstag, 19. April 2018 um 19.30 Uhr findet im Bürgersaal Kirchzarten, Talvogtei 2a, eine Lesung zur Kalten Weide statt. Das Besondere diesmal: Hörbehinderte können dank moderner Technik der Veranstaltung folgen und ein Gebärdendolmetscher wird für taube Besucher übersetzen.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Projekts „Mediathek inklusiv” der Öffentlichen Mediathek Kirchzarten in Kooperation mit dem „Buchladen in der Rainhof Scheune”.

 

Fachübersetzung Zeitschrift für Volkskunde

Januar 2018. – Die Zeitschrift für Volkskunde, Organ der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde,wird international. Ausgewählte Beiträge werden ins Englische übersetzt und erscheinen im „Journal for European Ethnology and Cultural Analysis.Für die Übersetzung braucht es Fachleute, und 2017 wurden gemeinsam mit meiner wunderbaren Kollegin Jessica Wallace nach dem Vieraugenprinzip zwei Aufsätze bearbeitet, über transnationale Biografien und zu Jacob Grimm.

Weitere Übersetzungen ergaben sich daraus für das Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, hier über Wohnungsnot in München und Sozialpsychiatrie. Spannend!

 

Weiterhin ein großer Erfolg

Mittlerweile – Frühsommer 2017 – liegt die dritte Auflage der Kalten Weide in den Buchhandlungen und weitere Veranstaltungen zum Thema Hütekinder sind geplant:

Am 25. Juni 2017 um 11 Uhr gibt es im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof eine Sonderführung zu diesem Thema, geeignet für Jung und Alt. Im Anschluss an die Führung findet ein Gesprächskreis statt. Wir hoffen auf viele Zeitzeugen, die selbst noch auf den Weiden des Schwarzwaldes gehütet haben, und viele junge Leute, die sich das kaum vorstellen können.

Am 2. September 2017 um 18 Uhr findet eine Lesung zur Kalten Weide in ganz besonderer Atmosphäre statt: vor dem Kaltwasserhof im Münstertal, bekannt aus der Fernsehsendung „Schwarzwaldhaus 1902”. Wenn langsam die Dunkelheit über den Hof kommt, gibt es Geschichten über den Hirtenbuben Miggi, flankiert mit Informationen rund um das jahrhundertealte System des Hütekinderwesens.

Und am 28. September 2017 um 20 Uhr freue ich mich, für eine Lesung in der Bücherinsel in Oberkirch zu Gast zu sein.

 

„Kalte Weide” – die zweite Auflage ist da!

Das ging schnell: Die erste Auflage der Kalten Weide ist bereits ausverkauft. Rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft ist nun die zweite Auflage erhältlich. Verlag und Autorin sind natürlich hocherfreut über diesen tollen Verkaufserfolg!

Julia Heinecke: Kalte Weide – Ein Hirtenbub im Schwarzwald

Badischer Landwirtschafts-Verlag, 272 Seiten, Hardcover, gebunden, 13,90 Euro, ISBN 978-3-9818089-0-2

 

Lesungen zu „Kalte Weide”

Mittwoch, 9.11.2016, 19.30 Uhr: Buchhandlung Sillmann, Emmendingen, Theodor-Ludwig-Straße 24

Dienstag, 15.11.2016, 19.30 Uhr: Buchhandlung im Roten Haus, Titisee-Neustadt, Neustadt, Hirschenbuckel 6

Mittwoch, 16.11.2016, 20 Uhr: Buchhandlung KEN active, Freiburg-Vauban, Vaubanallee 21

Donnerstag, 24.11.2016, 19 Uhr: Buchhandlung Beidek, Müllheim, Werderstr. 23

Dienstag, 29.11.2016, 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr): Badischer Landwirtschafts-Verlag, Freiburg, Haus der Bauern, Merzhauser Str. 111

Mittwoch, 7.12.2016, 14 Uhr: Landsenioren Kirchzarten/Dreisamtal, Gasthaus Adler, Buchenbach, Hauptstraße 22

Freitag, 6.1.2017, 14.30 Uhr: Dreikönigstreffen der Offenburger Grünen, Offenburg, Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt im Bürgerpark, Stegermattstraße 24

Freitag, 10.2.2017, 20 Uhr: Mediathek Gundelfingen, Kandelstraße 47

Donnerstag, 27.4.2017, 19 Uhr: Geschichts- und Heimatverein Furtwangen, Gasthaus Arche, Katzensteigstr. 1, Furtwangen

 

Freuen Sie sich auf Auszüge aus dem Roman „Kalte Weide” verbunden mit Hintergrundgeschichte(n) zum Hütekinderwesen im Schwarzwald.

 

Die Badische Zeitung schreibt am 23.11.2016 über die Lesung in Titisee-Neustadt:

„"Kalte Weide" – so heißt das neue Buch der Autorin Julia Heinecke. In der Neustädter Buchhandlung Rotes Haus stellte sie das Werk jetzt vor, ist doch seine Handlung eng mit dem Hochschwarzwald verbunden. Denn was Heinecke auf 260 Seiten erzählt, ist eine dokumentarisch-fiktive Geschichte über die Region und die Kinder, die hier einst als Viehhirten bei fremden Bauernfamilien arbeiteten.

Mit gut verständlicher Stimme berichtet die Kulturwissenschaftlerin aus der Zeit zwischen den 1920er bis 1950er Jahren, als Minderjährige mit amtlicher Genehmigung zur Arbeit auf den Höfen verpflichtet wurden. [...]

Die Bandbreite der Bewertung dieser Kinderarbeit reicht von der Überzeugung, dass sie nicht geschadet hat, bis hin zum anklagenden Ausruf der Sklavenarbeit. Julia Heinecke beleuchtet in ihrem Vortrag beide Seiten, die vermeintlich schöne und die hässliche. [...]

Kinder als Viehhirten

 

„Kalte Weide” in der SWR-Landesschau

Auch das Fernsehen ist auf den Roman und das Thema Hütekinder aufmerksam geworden. Den Beitrag in der SWR-Landesschau vom 29.8.2016 kann man hier anschauen:

Kalte Weide in der SWR-Landesschau

 

Kalte Weide – Ein Hirtenbub im Schwarzwald

„Hätten Sie Lust, einen Roman zu schreiben?” Mit dieser eher ungewöhnlichen Frage meldete sich der Badische Landwirtschafts-Verlag im Sommer 2015. Wer hätte keine Lust, diese Gelegenheit beim Schopfe zu packen?

Gewünscht war ein Buch über die Situation der Hütekinder im Schwarzwald und nun, im Mai 2016, ist „Kalte Weide – Ein Hirtenbub im Schwarzwald” erschienen. Protagonist ist Miggi, der während des Zweiten Weltkriegs von seinen Eltern aus Freiburg in den Schwarzwald geschickt wird, um sich dort als Hütejunge zu verdingen. Während er auf dem ersten Hof sehr schlecht behandelt wird, fühlt er sich auf dem zweiten fast wie zuhause. Doch die Situation spitzt sich zu, als die Franzosen im April 1945 im Schwarzwald einmarschieren ...

Viel Spaß beim Lesen!

Julia Heinecke: Kalte Weide – Ein Hirtenbub im Schwarzwald

Badischer Landwirtschafts-Verlag, 272 Seiten, Hardcover, gebunden, 12,90 Euro, ISBN 978-3-9818089-0-2

Beitrag Badische Bauern Zeitung, 12.5.2016

Beitrag Badische Zeitung, 4.6.2016

 

Kalte-Weide Cover 3D

 

Die Freiburger Schreibkiste

Ein wahres Juwel in der Freiburger Literaturlandschaft. Gut zum Informieren und virtuellen Stöbern: die Freiburger Schreibkiste.

Einfach mal vorbeischauen!

 

Die Kreidefarbe

Kreidefarben sind auf mineralischer Basis in Kombination mit natürlichen Pigmenten hergestellte Farben – 100 % ökologisch, lösungsmittelfrei sowie geruchsarm und mit hoher Deckkraft. Andrea Schultz und Stephan Zaengler haben ihr Spezialgeschäft für Kreidefarben in Riegel gerade vergrößert. Anlässlich der Neueröffnung und den Tag der offenen Tür im September 2015 waren Informationen an die Presse gewünscht. Das Schreiben und Organisieren der Pressemitteilungen war Aufgabe der Schreibstatt.

diekreidefarbe.de

 

Die Volksbank Dreiländereck fest im Blick

Seit 2014 arbeitet die Volksbank Dreiländereck eG eng mit der Schreibstatt zusammen, wenn es darum geht, das Kundenmagazin "VB3ImBlick" zu produzieren. Die überarbeiteten oder direkt geschriebenen Texte lassen sich sehen auf

VB3ImBlick

 

Freilichtmuseum Vogtsbauernhof 2015: im Zeichen des Waldes

Im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof dreht sich in dieser Saison alles um den Wald. Die neue Dauerausstellung "Wälderrauschen" beschäftigt sich anschaulich mit allen dazugehörigen Themen: Mythen, Besiedlungsgeschichte, Wälderberufe, Schicksale.

Im ansprechenden Design gestaltet gibt es alle Texte auf Deutsch, Englisch und Französisch. Die englische Übersetzung stammt aus der Schreibstatt.

Ausstellung Wälderrauschen

 

Herzschlag Oberrhein – Lust auf Gut erstmals zweisprachig

Ein neues Special von Lust auf Gut erschien Ende September 2014: In „Herzschlag Oberrhein“ stellen sich Unternehmen und Künstler entlang der Rheinschiene von Basel bis Karlsruhe vor. Das Besondere an dieser Ausgabe: Sie ist komplett zweisprachig. So verantwortete die Schreibstatt diesmal nicht nur das deutsche Lektorat, sondern auch die Übersetzung ins Englische. Zu sehen gibt es das Heft unter 

Lust auf Gut – Herzschlag Oberrhein

 

Nachbarschaftliche Zusammenarbeit

Schön, wenn man auf gute Nachbarschaft zählen kann. In diesem Fall arbeiteten die Grafikerin Karin Gutmann und Julia Heinecke Tür an Tür gemeinschaftlich an einer neuen Broschüre für die Firma BONSERVICE GmbH in Brühl/NRW. Während Karin Gutmann die Fensterbänke aus Naturstein grafisch in rechte Licht rückte, stammen die Texte aus der Schreibstatt.

www.k-rin.de

www.schnittlinge.de

   

Mal was ganz anderes

Gut, sich mit Wasserschadenbeseitigung oder Leckageortung zu beschäftigen, wenn man es gerade nicht braucht. Die Firma dry-tec in Ehrenkirchen, Spezialist für Schadenmanagement, wünschte sich Texte für ihre Internetpräsentation, und so ging es tief hinein in die Welt der Endoskopie, Elektroakustikmessung und Thermografie, ja sogar hoch in die Luft! Die Ergebnisse lassen sich sehen: 

www.dry-tec.de

www.fliegender-inspektor.de

 
 

Und wieder ein Jubiläum

Nach der großen Sause vor zwei Jahren feiert das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof 2014 sein 50-jähriges Bestehen nicht minder klein. Nach dem Motto "50 Jahre in allen Facetten" finden sich in dieser Saison auf dem Museumsgelände Tafeln mit Museums- und Weltgeschichten für jedes Jahr seit 1964. Die englische Übersetzung hierzu stammt aus der Schreibstatt.

Passend dazu: ein neuer Bildband 

Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof bildlich neu eingefangen hat der Gutacher Fotograf und Grafikdesigner Hans-Jörg Haas. Der Bildband erscheint nun zur Jubiläumssaison, für die Übersetzung der Begleittexte in die englische Sprache zeichnet ebenfalls die Schreibstatt verantwortlich. 

 

Vogtsbauernhof-Bildband

Noch mehr LUST AUF GUT

Zur guten Tradition geworden ist die Zusammenarbeit mit Medirata, Freiburg, und e-instant, Frankfurt, bei der Erstellung der "Lust auf Gut"-Hefte für die jeweilige Region. Frisch erschienen im Juni 2014 sind die Hefte Nr. 29 (Freiburg) und 30 (Frankfurt), lektoriert von der Schreibstatt. Alles genauer und viele GUTE Tipps unter:

www.republic-of-culture.de

Lust auf Gut

Schwarzwald sagenhaft

Sagen sind das Thema des Schwarzwälder Freilichtmuseums Vogtsbauernhof 2013. In der aktuellen Sonderausstellung kommen Schwarzwälder zu Wort, die die Sagen ihrer Kindheit erzählen. Die O-Töne dazu eingefangen hat Julia Heinecke. Nachzulesen sind alle Geschichten im neuen Sammelband des Museums: "Gsagt isch gsagt. Zeitzeugen berichten vom bäuerlichen Alltag im früheren Schwarzwald". Erhältlich im Museumsladen.

Gsagt isch gsagt

Neue Publikation zum Thema Einzelhandel

Nach dem erfolgreichen Hütekinderprojekt folgte das zweite Projekt. Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten 2012 kam das neueste Buch von Julia Heinecke und dem Geschichts- und Heimatverein Furtwangen auf den Markt: „Im Lade‘ ufgwase‘ – Einblicke in 80 Jahre Einzelhandel in Furtwangen“. In dem Werk kommen ehemalige und noch aktive Furtwanger Einzelhändler zu Wort. Im zweiten Teil schließt sich die Dokumentation der Ausstellung „Furtwanger Stadtgeschichte(n)“ an. Wer also aus dem Hochschwarzwald stammt und ein Geschenkle braucht:

Julia Heinecke: Im Lade’ ufgwase’. Einblicke in 80 Jahre Furtwanger Einzelhandel. Hrsg. vom Geschichts- und Heimatverein Furtwangen. Furtwangen 2012. ISBN: 978-3-00-040664-5.

Zu bestellen im Buchhandel oder direkt beim Geschichts- und Heimatverein Furtwangen:

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.geschichtsverein-furtwangen.de

Berichte in der Presse:

„Zum zweiten Mal bewährte sich die Zusammenarbeit mit der Autorin Julia Heinecke, die schon das Hirtenbubenbuch schrieb. […]  Julia Heinecke hatte acht Geschäftsleute interviewt und Hintergründe recherchiert. „Ich habe Furtwangen durch viele Gespräche noch besser kennen gelernt“, sagte sie im Rückblick auf eine erfreuliche Zusammenarbeit mit dem engagierten Verein. So entstand ein ungewöhnliches Heimatbuch. Deutlich wird, wie eng Geschäfts- und Familiengeschichte verwoben sind, daher auch der Buchtitel. Die Autorin beleuchtet ferner Aspekte wie Warenbeschaffung, das Verhältnis zu den Kunden, die Situation der Angestellten und die Probleme bei der Geschäftsübergabe an die nächste Generation.“ Südkurier, 19.12.2012

„Aufmachung und Bebilderung sind ansprechend und das Dokument trüber und heiterer Zeiten sollte in jedem Furtwanger Haushalt heimisch werden.“ Schwarzwälder Bote, 19.12.2012

Im Lade‘ ufgwase

Neu aufgelegt

Nach großem Verkaufserfolg erscheint im Juni 2012 die zweite Auflage des Buches „Zwischen Viehhüten und Hirtenschule“ von Julia Heinecke. 

Zu bestellen im Buchhandel oder direkt beim Geschichts- und Heimatverein Furtwangen: 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.geschichtsverein-furtwangen.de

Buchtitel

400 Jahre Vogtsbauernhof 

Seit 1612 steht er im Gutachtal, seit 48 Jahren ist er ein Museum: Der Vogtsbauernhof feiert Jubiläum. Aus diesem Anlass hat das Schwarzwälder Freilichtmuseum eine Festschrift herausgegeben. Darin enthalten fünf Beiträge von Julia Heinecke: über Dendrochronologie, die Geschichte des Vogtsbauernhofs und seiner Bewohner, seine Umwandlung in ein Museum und andere 400er-Höfe im Schwarzwald.

 

Freiburg hat Kultur

Am 9. März 2011 erschien das neue Künstlerbuch in der Reihe „Kultur braucht Kultur“. 
103 Künstler und Künstlerinnen in und um Freiburg werden porträtiert. Das Ganze lektoriert von der Schreibstatt, in bewährter Zusammenarbeit mit Medirata, Agentur für Kommunikation in Freiburg.

Kunst schaffen heißt Kultur leben. Freiburg hat Kultur. INSTANT Verlag 2011. 
ISBN: 978-3-9813208-4-8.

Infos zum Freiburger Kulturleben gibt es hier:

http://www.kultur-braucht-kultur.de

 

Kultur braucht Kultur

Neu erschienen 

Julia Heinecke: Zwischen Viehweide und Hirtenschule. Schwarzwälder Hütekinder in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hrsg. vom Geschichts- und Heimatverein Furtwangen. 2010. 
ISBN: 978-3-00-033175-6.

Auf der Grundlage von Interviews mit zwölf ehemaligen Schwarzwälder Hirtenbuben und -mädchen beleuchtet das Buch eine Zeit, in der die Mitarbeit von Kindern auf den Höfen nicht nur für die Bauern, sondern auch für die Familien der Kinder überlebenswichtig war. So wichtig, dass sich sogar die Unterrichtszeiten in speziell eingerichteten Hirtenschulen nach dem Arbeitsplan der Hirtenbuben und -mädchen richteten. Erst der elektrische Weidezaun und ein neues Verständnis von Kindsein beendeten Mitte der 1950er Jahre den Einsatz von Hütekindern.

Berichte in der Presse:

„... ein ebenso spannendes wie wichtiges Buch ... Die Freiburger Volkskundlerin Julia Heinecke hat sich die immense Arbeit gemacht, die Erzählungen der ehemaligen Hirtenbuben und -mädchen aufzuzeichnen, die Tonbandaufnahmen zu Papier zu bringen und für das Buch zu systematisieren.“ Schwarzwälder Bote, 10.12.2010

„Es entstand ein überaus lesenswertes Buch, in dem Leben und Arbeit der Hirtenbuben und -mädchen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden.“ Südkurier, 10.12.2010

Buchtitel

"Nix wie ab nach Amerika!" – Wiederauflage nach großem Publikumszuspruch

Freie Sonderführung von und mit Billy Sum-Herrmann und Julia Heinecke 
im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof am 17. Juli 2011, 11 Uhr

„Wie immer agierten Billy Sum-Hermann und Julia Heinecke dabei in perfekter Abstimmung, malten ein plastisches Bild der Vergangenheit und würzten alles mit viel Humor. Rund 50 Besucher waren gekommen, um sich diese Sonntagsführung anzuschauen. Der gute Zuspruch resultiert wohl aus dem Ruf, der den beiden Schauspielerinnen bereits vorauseilt.“ Schwarzwälder Bote, 12.10.2010

Diese Theaterführung ist ortsunabhängig und fast überall durchführbar. Sie können uns buchen!